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Dr. Reimar Börnicke zum 70. |
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Dr. Reimar Börnicke wurde 70 Lenze und schuf sich selbst ein würdiges Geburtstagsgeschenk
Wenn neben meiner Frau Susanne eine Person in meinem »Zweiten Leben« eine ganz besondere
Rolle gespielt hat, dann bist Du es,
mein lieber Freund Reimar.
Dir habe ich es mit zu verdanken, dass ich mein zweites Leben mit neuen Lebensinhalten ausfüllen konnte.
Leider konnte ich aus gesundheitlichen Gründen an der Eröffnung dieser »ZWISCHENBILANZ« genannten Ausstellung nicht selbst teilnehmen, aber vom Blumenhaus (art floristik) Philipp in Dippoldiswalde haben Dich meine Blumengrüße erreicht, wie nachstehendes Foto beweist.
Lange Zeit waren wir beide damit beschäftigt, einen Ausstellungskatalog für diese Sonderausstellung zu gestalten, so dass ich schon eine Vorfreude auf dieses große Ereignis erleben konnte.
Die Laudatio von Dr. Jürgen Karthaus konnte ich selbst nicht hören, aber Herr Dr. Karthaus hat mir exklusiv die Veröffentlichung dieser Laudatio ermöglicht, so dass ich sie live in der Klinik, in der ich mich derzeit befinde, durch das besondere Engagement meines Webmasters Harald Weber miterleben kann. Nachstehend wird dem geneigten Leser diese Laudatio in voller Länge dargeboten.
Laudatio von Dr. Jürgen Karthaus:
Was langsam reift, das altert spät
Lieber Reimar, liebe Kunstfreunde, meine sehr geehrten Damen und Herren,
Was kann sich ein Bildermacher Besseres wünschen als eine Ausstellung drei Tage nach dem 70. Geburtstag. Die Osterzgebirgsgalerie bereitet ihm dieses nachträgliche Geburtstagsgeschenk. Eine Galerie, die sich schon ihrer Lage und ihrem Namen nach in besonderer Weise der Kunst und den Künstlern der Region verbunden und verpflichtet fühlt. Sie setzt eine Tradition fort, die bereits im Dezember 1946 begann. Damals veranstaltete die Stadt Dippoldiswalde unter dem Titel »Heimat und Arbeit« eine der umfangreichsten und mutigsten Ausstellungen ihrer Geschichte, wie Erhard Frommhold berichtet. Zu jener Zeit ahnte Reimar Börnicke, der gerade in die Schule gekommen war, noch nicht, dass er einmal künstlerisch tätig sein und an diesem Ort eine »Zwischenbilanz« dieses Tuns vorstellen würde. Denn seine Wiege stand im sachsen-anhaltinischen Bitterfeld, von dem er im Frühherbst 1961 aufbricht, um an der Karl-. Marx- Universität die ersten akademischen Weihen zu empfangen.
Als Zentrum der Geisteswissenschaften behauptete sich bis in die 1960er Jahre hinein der legendäre »Hörsaal 40« , in dem vor allem Hans Mayer mit seinen Vorlesungen zur neueren deutschen Literatur und zur Weltliteratur Reimar Börnickes Liebe zum geschriebenen Wort weckte. Nur ein paar Straßenzüge weiter, am Institut für Kunsterziehung, wurden bei Kurt Bieghold, Heinz Olbrich und Professor Gabriele Meyer- Dennewitz, die Grundlagen seines künstlerischen Handwerks gelegt.
Bis zum Beginn der 1980er Jahre malt und zeichnet er nur sporadisch, weil nach dem Studium die praktische Kulturarbeit, die eigene berufsbegleitende Weiterbildung, die Forschung und die akademische Lehre im Mittelpunkt standen. Aus dieser Zeit sind vor allem die kleinen Tafelbilder »Altes Leipzig», »Innen und außen« und »Berlin im Regen« erwähnenswert. Sie konnten leider in der Ausstellung keine Berücksichtigung finden , sind aber im Katalog abgebildet . Dieser ist ein Gemeinschaftswerk von Prof. Adolf Heger, Reimar und Henry Börnicke.
Das Ungleichgewicht von wissenschaftlicher und künstlerischer Tätigkeit verändert sich schlagartig mit seiner Übersiedlung ins Osterzgebirge. Mit der Ankunft in Oberkipsdorf streift er alle hemmenden Fesseln ab und entwickelt jene kreative Vielfalt, die wir alle bewundern.
Theorie und Praxis befinden sich von diesem Zeitpunkt an wieder im Einklang, und Vielfalt wird gleichsam sein »Markenzeichen«.
Vielfältig sind zunächst einmal die Tätigkeitsfelder, die seinen bisherigen Lebensweg begleiten. Denn Reimar Börnicke ist eben nicht nur ein leidenschaftlicher Maler und Zeichner, sondern auch Kulturarbeiter, Kunst- und Kulturwissenschaftler, Kunstpädagoge und Buchautor. Erinnert sei an sein segensreiches Wirken als Kulturamtsleiter des Weißeritzkreises und seinen Einsatz für den Erhalt des Kipsdorfer Bahnhofsgebäudes und dessen denkmalgerechten Umbau zum Kulturzentrum der Gemeinde.
Jedem seiner Vorhaben, ob kunstwissenschaftliche Publikation, Eröffnungsansprache einer Ausstellung oder heimatkundlicher Text, widmet er sich mit gleicher Intensität.
Ebenso vielfältig seine künstlerische Auseinandersetzung mit der Wirklichkeit. Seine Bildwelt umfasst Landschaften, Stilleben, Porträts, Akte, Selbstbildnisse, Simultanbilder und nonfigurative Arbeiten. Die Grafik steht gleichberechtigt neben der Malerei. Hin und wieder werden Ausflüge in die Bildhauerei unternommen. Die Plastik »Mönch« hinter und der schwebende »Schutzengel« über Ihnen belegen das.
Gespeist wird sein künstlerisches Tun aus vielen Quellen. Das sind Emotionen, Naturbeobachtungen, Reisen, Kunstausstellungen und immer wieder Bücher.
Eine der Quellen sieht er aber auch in den Kipsdorfer Kunstkursen. Er betrachtet diese wöchentlichen Zusammenkünfte mit seinen Kunstschülerinnen und Kunstschülern als eine schöpferisches Geben und Nehmen, Dass jedes Kursmitglied hierbei seinen eigenen Weg findet, ist ihm besonders wichtig.
Vielfältig bedeutet nicht zuletzt Freiheit im Stilistischen. »Sich nicht festlegen, heißt stilistisch frei zu sein«, bekennt er freimütig. Es geht also weniger um den »Wiedererkennungseffekt» im Sinne einer unverwechselbaren Handschrift, sondern mehr um das Erproben immer neuer Materialien, Techniken und Ausdrucksmöglichkeiten.
In der Malerei dominiert Acryl. Experimente mit Offsetfarben, Mischtechniken und Öl kommen hinzu. In der Zeichnung gibt es kaum ein Material, das er nicht schon ausprobiert hätte: Bleistift, Kugelschreiber, Aquarellstifte, Feder, Fineliner und Kreide. Selbst simple Schulbuntstifte kommen zu Ehren. «Die »Südliche Landschaft« im vorderen Grafikschrank ist ein Beispiel dafür.
In diesem Kontext erinnere ich mich an ein Erlebnis, dass ich Ihnen nicht vorenthalten möchte. Gemeinsam mit Reimar besuchte ich in der Vorweihnachtszeit des vergangenen Jahres die Städtische Galerie in Dresden. Im Laufe unseres Rundgangs verharrten wir auch vor Göschels »Schraffierter Erinnerung«. Der Zufall wollte es, dass just in diesem Moment ein Großvater mit seinen Enkelkindern an Göschels Bild vorbeiging und ihnen zuraunte: »Wenn ihr in der Schule nicht aufpasst, dann malt ihr so.«
Der schulmeisterliche Hinweis des Großvaters war in diesem Moment nebensächlich. Dafür freuten wir uns über die kunstpädagogischen Ambitionen des alten Herrn umso mehr. Auch wenn er offenbar kein Fan von Göschels Malerei war.
Die ehemalige Staatsministerin für Wissenschaft und Kunst, Dr. Eva-Maria Stange, hatte genau dies im Blick, als sie kurz vor Ende ihrer Amtszeit bekannte: »Kulturelle Leuchttürme brauchen Leuchtfeuer in der Fläche: Theater, Museen und Festivals in den Regionen... leisten einen nachhaltigen Beitrag zur kulturellen Bildung.«
Die Osterzgebirgsgalerie gehört seit ihrer Gründung zu diesen Leuchtfeuern in der Fläche.
Sie hat, wie so oft, die sonst in diesem Gewölbe zu besichtigenden Kunstwerke abgehängt, um Reimar Börnicke diese Sonderausstellung zu ermöglichen. Ein Entgegenkommen, das sie meiner Meinung nach nicht zu bereuen braucht. Denn Erzgebirgsbilder nehmen in seinem Schaffen selbstverständlich einen zentralen Platz ein, auch wenn er sein Schaffen nicht auf Landschaftsbilder reduziert sehen möchte, wie er im Filmporträt von Gabriele Kontor, das Sie nachher noch sehen werden, betont.
»Der Mensch braucht etwas, da er vor Anker geht«, bekannte einst Matthias Claudius.
Friedrich Schorlemmer greift diesen Gedanken auf, wenn er in seinem jüngsten Buch »Wohl dem, der Heimat hat« zu Protokoll gibt:
Ich behaupte , dass unser Jubilar Schorlemmers Auffassung teilt. Denn ohne die Verwurzelung im Heimischen wären diese Erzgebirgsbilder undenkbar. Manche Zeitgenossen stempeln diese immer noch als »Heimatkunst« ab. Vielleicht wirken bei ihnen noch die Worte des Landschaftsmalers Louis Gurlitt nach, der einst kritelte:
»Wie kann man denn aus dem Erzgebirge etwas malen! Sie wissen, wie sehr ich diese Gegend als Aufenthaltsort liebe, aber etwas Malerisches ist schlechterdings nicht daran.«
Nun, diese Auffassung hat sich inzwischen grundlegend gewandelt, wie die Kunstwerke in diesen Mauern überzeugend belegen.
Erhard Frommhold, der sich um die Kulturlandschaft Osterzgebirge besondere Verdienste erwarb, hat darauf in zahlreichen Beiträgen immer wieder hingewiesen.
Anlässlich der Ausstellung »Erzgebirgsbilder-Menschen und Landschaft im Osterzgebirge« schreibt er 1994 in der »Sächsischen Zeitung« die noch heute gültigen Sätze:
Diese Bilder sind »kulturelle Ereignisse, die nur zu rühmen sind, denn sie bieten jener heutzutage herrschenden Gleichmacherei in der bildenden Kunst durch die sogenannte konkrete, dekorative oder metaphorische Abstraktion die Stirn mit einem auserlesenen Realismus.«
Wie zur Bestätigung steht eine Tagebucheintragung Curt Querners vom September 1970 in dem für ihn typischen sprachlichen Duktus:
»Kipse schwarz über hellen Feldern. Schöne Wolken, hell-dunkel, in seltsamen Formen ziehen darüber hin. Ferne nahegerückt. Der Wind wühlt im Eichengebüsch, greift überall hin. Stehe am Eichenstamm in Deckung oben am Bergrand. Es regnet, stürmt, rauscht toll. Um mich herum heult der Sturm, peitscht alles in schrecklichen Stößen. Grau ist alles. Der Berg hinten ein schwimmendes zartes Dunkelgrau. Rot die Beeren im dunklen Grün auf grauem Himmel...«
Stimmungen, wie sie auch Reimar Börnicke hundertfach erlebt hat.
Deshalb ist das eigene Grundstück immer wieder Bildgegenstand. »Gartenstücke« nennt er bescheiden diese an Cezanne erinnernden Naturausschnitte.
Deshalb malt er immer wieder die Landschaften rings um Kipsdorf im Wandel der Jahreszeiten.
Deshalb wagt er neuerdings die kubistische Verwandlung der »Kipsdorfer Kirche« und der »Dippoldiswalder Altstadt«.
Deshalb seine Liebe zu Blumen als Teil des Landschaftsganzen, die er naturnah abbildet, expressiv verfremdet oder altmeisterlich adelt.
Und immer wieder Bäume, Bäume und nochmals Bäume!!!
»Ich liebe jeden Baum, der verknorpelt ist, jeden Brombeerstrauch mit vergilbenden, absterbenden Blättern, jeden dürren Halm am Rande da oben, den weiten Blick und die goldene Fläche der Nähe.«, notiert Querner 1939.
Reimar Börnicke hat zu Bäumen eine ebenso innige Beziehung. Sie faszinieren ihn von Kindheit an. Sie sind für ihn Sinnbilder für Leben, für Kraft, für Schönheit, für Würde ...Er verehrt sie in ihrer naturgewachsenen Gestalt wie in ihrer landschaftlichen Einbindung.
Er malt und zeichnet sie in seinem Grundstück, in seiner näheren und weiteren Umgebung und auf seinen zahlreichen Reisen in die Ferne.
Der Baum, ob jungfräulich zart, vom Sturm zerzaust, vom Alter gezeichnet oder von Menschenhand geschändet, wie das Blatt »Toter Wald» dokumentiert, durchzieht gleichsam leitmotivisch sein gesamtes Schaffen. Und nahezu täglich entdeckt er neue Modelle.
Reimar Börnickes Verhältnis zur Landschaft ist jedoch nicht platonisch, sondern überaus aktiv.
Während andere den Jakobsweg beschreiten, tritt er einmal im Jahr mit Gleichgesinnten in die Pedalen, um eine Woche lang Landschaften und Kulturen »da draußen« zu erkunden. Wenn man so will, Pilgerfahrten der besonderen Art. Aus dem Erleben erwachsen neue Bildideen. Wie die des »Verlorenen Rucksacks« beispielweise.
Der Jubilar fühlt sich durchaus der Tradition der großen Erzgebirgsmaler verpflichtet, möchte sein Schaffen aber nicht auf Erzgebirgsbilder reduziert wissen, wohl wissend, dass »Erzgebirgsmaler« ein Etikett ist, das dem Wirken der in diesem Museum vereinten Künstler nicht gerecht wird.
So sind seine Landschaften von hier und anderswo Anschauung von Welt in ihrer ganzen Vielgestaltigkeit, ganz gleich, ob es sich um den »Frühling« oder den »Herbst« im Gebirge, den »Pöbelbach« oder das »Winterliche Kipsdorf«, den »Geisingberg« oder das »Huthaus«, das »Gebirgsholz« oder die stolze »Bergulme« handelt.
Die Aufzählung, ohnehin nur eine Auswahl, wäre unvollständig, wenn ich nicht auf die auserlesene Zeichenkunst verwiese, die Sie auf den Grafiktischen und in den Grafikschränken bewundern können.
Seiner Umwelt nähert sich Reimar Börnicke jedoch nicht nur malend und zeichnend, sondern in vielfältiger Weise auch schreibend.
»Sprache und Malerei entspringen ein und demselben Lebensgrund und Programm», verrät uns Wulf Kirsten in seinem kenntnisreichen Essay über die Aquarelle Curt Querners. »Ein Medium geht in das andere hinein und erklärt sich durch das andere. Was hier Poesie in der Malerei, ist dort Malerei mittels Sprache.«
Zeugnisse dieses literarischen Wirkens des Jubilars finden Sie auf den beiden Tischen. Sie bestätigen die Worte Wulf Kirstens auf eindringliche Weise.
Wie Querner beobachtet Reimar Börnicke, der seit frühester Jugend ebenfalls Tagebuch schreibt, seine Zeit und seine Zeitgenossen genau. Dieses Interesse manifestiert sich vor allem in den Arbeiten des »Kleinen Gewölbes«.
Einen besonderen Platz beanspruchen seit geraumer Zeit die Simultanbilder. In ihnen verarbeitet er, überwiegend mit Hilfe von Bildzitaten, was er in Sachbüchern aufgespürt, in berühmten Museen und Galerien gesehen sowie in zahlreichen europäischen Ländern erlebt hat und was seine Fantasie ihm vorgaukelt. Wir sind aufgefordert, die in ihnen enthaltenen Zitate und Botschaften aufzuspüren. Und es erhöht den Reiz, wenn bei ihrer Entschlüsselung ein Geheimnis auch einmal ein Geheimnis bleibt.
In Tafelbildern wie »Vergänglichkeit« , »Vielfältiges« und »Kunstgeschichte« schwelgt der Maler förmlich in der Erinnerung und durchstreift mit uns Hunderte Jahre Kunst-, Kultur-, Architektur- und Menschheitsgeschichte.
Jenseits der Simultanbilder begegnen wir dieser Fabulierfreude auch in Arbeiten, die Menschheitsthemen unmittelbar ansprechen. Ich nenne »Ihr naht euch wieder...» und »Europa«. In beiden agiert ein entfesseltes Ego.
Christian W. Schmidt, ehemaliger Chefarzt des Heidenauer Klinikums, wusste schon, warum er die »Europa« als Umschlagbild für seinen Kurzgeschichtenband »Europa zu Stiere. Von Aachen bis Zypern« auswählte.
Mit jedem Tafelbild und jeder Grafik gibt Reimar Börnicke ein Stück von sich selbst preis. Am Sichtbarsten wohl in den Selbstbildnissen.
Ich freue mich, dass ich ihn am Dienstag überreden konnte, das jüngst entstandene expressive Selbstporträt noch in die Ausstellung zu geben.
In jüngerer Zeit hat er sich auf für ihn ungewohntes Terrain begeben. Wie so oft, spielte der Zufall eine entscheidende Rolle. Ich meine seine Ausflüge in die »abstrahierte Realität». Wer den künstlerischen Weg Reimar Börnickes über einen längeren Zeitraum verfolgt, verwundert diese Erweiterung seiner Bildwelt allerdings nicht. Sie deutet sich bereits in jenen Landschaften und Blumenstillleben an, in denen Naturnähe und Naturferne ineinander fließen.
Gemalt und gezeichnet hat er für diese Ausstellung bis zum letzten Tag. Mit ihr legt er einerseits Rechenschaft ab vor sich selbst. Andererseits stellt er sich den kritischen Augen der Betrachter.
»Man feire nur, was glücklich vollendet ist«, rät Goethe.
Ich glaube, Reimar Börnicke und wir alle haben heute allen Grund zum Feiern. Auch wenn nur von einer »Zwischenbilanz« die Rede ist.
Ich danke Ihnen für Ihre Aufmerksamkeit.
Da die Sonderausstellung bis zum Jahresende zu sehen sein wird, werden sicher zahlreiche weitere Interessenten, die auch mit meinem Beitrag zu einem Besuch angeregt werden sollen, einen Ausstellungsbesuch und vielleicht auch einen Erwerb Deines wunderbaren Kataloges, von dem hier der Einband gezeigt werden soll, ermöglichen können. Dein Freund Adolf mit Ehefrau Susanne Und auch Harald Weber, welcher die Fotos machte und der mich bei der ständigen Aktualisierung meiner Homepage www.professor-heger.de unterstützt, schließt sich diesen Glückwünschen an. |